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Recyceltes
Aluminium spart Energie und schont Rohstoffe. Mit der gleichen
Energiemenge lassen sich entweder eine Tonne Aluminium aus
Bauxit herstellen oder aber 20 Tonnen Aluminium aus Schrott
recyceln – und dies ohne jegliche Qualitätseinbußen.
Und so funktioniert das Aluminiumrecycling:
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Die beim Aufbereiter angelieferten
Wertstoffballen enthalten zwei Arten aluminiumhaltiger Verpackungen:
die dünnwandigen Aluminiumbeschichteten Folien und die
dickwandigen Verpackungen aus lackiertem oder beschichtetem
Aluminium wie zum Beispiel Dosen und Menüschalen. Um
sie voneinander trennen zu können, werden die Ballen
zunächst aufgelöst. Danach wird das Material durch
Mühlen geleitet. Schließlich beginnt der eigentliche
Trennprozess mit Hilfe eines künstlich erzeugten Luftstroms.

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So werden die Schnipsel mit größerem
Aluminiumanteil von denen mit geringerem Anteil getrennt.
Damit bilden sich zwei Stoffströme: Der eine besteht
aus dem Leichtgut, das von einem Verwerter in sogenannten
Aluminiumgrieß mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten
umgewandelt wird. Zum anderen entsteht das Schwergut, das
einen Aluminiumanteil von ca. 40 Prozent hat. Um einen hochwertigen
Sekundärrohstoff zu erhalten, müssen die anhaftenden
Reststoffe mit modernen Trenntechniken entfernt werden.

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Das auf diese Weise entstandene
hochwertige Aluminiumgranulat kann nun von der Aluminiumindustrie
weiterverwertet werden. Es wird geschmolzen und zu Barren
gegossen.

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Das Ergebnis sind gewalzte Aluminiumbleche.
Sie können bedruckt und zum Beispiel zu Verpackungen
oder Aluminiumschalen gestanzt werden. Die dabei entstehenden
Produktionsschrotte werden wieder recycelt. Recyceltes Aluminium
ist genauso hygienisch, flexibel, belastbar sowie geschmacks-
und geruchsneutral wie aus Bauxit gewonnenes Aluminium.

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